Bildungsaufbruch Baden-Württemberg konkret: Neue Gemeinschaftsschulen in Tübingen

Während in Stuttgart die Grünen mit Fritz Kuhn aufbrechen, auch diesen OB-Posten zu holen, ist das ganze Land im Aufbruch: Im Bildungsaufbruch nämlich, zu der neuen Schulform “Gemeinschaftsschule”.

Gemeinschaftsschulen

Gemeinschaftsschulen

Die neue grün-rote Landesregierung hat sich für die Einführung von Gemeinschaftsschulen entschieden. In Tübingen wird es gleich drei Gemeinschaftsschulen geben, die folgende Ziele verfolgen:
* Längeres gemeinsames Lernen.
* Individuelle Angebote für SchülerInnen in heterogenen Lerngruppen.
* Jedes Kind wird nach seiner Leistungsfähigkeit gefördert, das heißt alle SchülerInnen erhalten Aufgaben nach ihren Lern- und Leistungsniveaus.

“Gemeinschaftsschule: Kann Sie gleichzeitig Starke und Schwache fördern?”

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Erstellt am Donnerstag, 15. März 2012
Kategorie: Bildung, Deutsch, Termine | Kommentieren »

Abgeordneten-Blockade am 04.09.2011 bei Gorleben365

Mit MdB Sylvia Kotting-Uhl: Abgeordnetenblockade

Mit MdB Sylvia Kotting-Uhl: Abgeordnetenblockade

“Symbolische Aktion gegen Atomkraft mit rund 100 Teilnehmern: Unter den Teilnehmern waren Abgeordnete verschiedener Parteien und Parlamente.” schreibt der NDR.

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Erstellt am Mittwoch, 7. September 2011
Kategorie: Aktionen, Atomkraft, Deutsch, Energie, Umwelt | Kommentieren »

Wie i(s)t Schule? Und was wünschen sich die Eltern? (Update)

Verantwortung für die Gesundheit unserer Kinder – Ernährung in Kindertagesstätten und Schulen

Um was es geht

So is(s)t Schule - Veranstaltungsplakat

Schul- und Kita-Strukturen sind bundesweit in Bewegung. Zunehmend werden Betreuungsplätze für Kleinkinder geschaffen. Der Bedarf an guter Gemeinschaftsverpflegung steigt, doch vielerorts mangelt es an der notwendigen Infrastruktur oder Qualität. Seit 2007 bieten die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sowie die Vernetzungsstellen für Schulverpflegung Orientierung. Freiburg hat bereits Maßnahmen ergriffen. Seit Februar 2008 erhalten Kinder aus sozial bedürftigen Familien ein warmes Mittagessen zum Preis von einem Euro. Die Stadt setzt hierfür zusätzlich 750.000 Euro ein.
Diese Mittel könnten wegfallen, wenn die Pläne von Ministerin von der Leyen umgesetzt werden, nach denen der Bund die Mittagsverpflegungskosten für Kinder aus Hartz IV Familien übernehmen soll. Ausreichend ist dies nicht. Es profitieren nur ca. jedes achte Kinder, nämlich in den Einrichtungen, wo es überhaupt ein Essensangebot gibt. Wo dieses fehlt, gehen Kinder weiter leer aus oder kaufen sich Süßigkeiten, Würstchen oder Fastfood. In der Folge steigt Diabetes epidemisch an (WHO).
Grüne wollten zusammen mit den verschiedensten Akteuren die zunehmenden Probleme der Fehlernährung von Kindern, die Bedeutung guter Ernährungsangebote und gemeinsamer Mahlzeiten auch für die Integration, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, die Einbindung der Akteure (Eltern, Schüler, Pädagogen, Landwirte und regionale Anbieter) sowie die konkreten Ausschreibungsstandards und baulichen Anforderungen diskutieren.

Meine Rede als Vorsitzender des Landeselternrats Baden-Württemberg (LER) bei der Veranstaltung “So is(s)t Schule” von MdB Ulrike Höfken im Wahlkreis von MdB Kerstin Andreae am 18.November in Freiburg in der Hebel-Schule (mit Bildern der beiden)

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Erstellt am Donnerstag, 18. November 2010
Kategorie: Aktionen, Bildung, Fotos, GrüneBW, Termine | 1 Kommentar »

Als Grüner Politiker auf Facebook


Nur wer sein Leben und seine Person mit in das Wagnis der Öffentlichkeit nimmt, kann [die Humanität] erreichen. (Hannah Arendt)

Wir fangen etwas an, wir schlagen unseren Faden in ein Netz der Beziehungen. Was daraus wird, das wissen wir nie. Wir sind alle darauf angewiesen zu sagen: “Herr vergib ihnen was sie tun, sie wissen nicht was sie tun.” Das gilt für alles Handeln (…) Und nun würde ich sagen, abschliessend, dass dieses Wagnis nur möglich ist im Vertrauen auf die Menschen. Das heisst, darauf, in irgendeinem schwer genau zu fassenden grundsätzlichen Vertrauen in das Menschliche aller Menschen. Anders könnte man das nicht. (Hannah Arendt)

Und dem ist, an dieser Stelle, gar nichts mehr hinzuzufügen.

(Ausser natürlich die Quelle: “zur person” Günter Gaus im Gespräch mit Hannah Arendt. ZDF, gesendet am 28.10.1964. Erhältlich auf DVD “Günter Gaus – Die klassischen Interviews. Set B: Politik & Kultur”)

Erstellt am Freitag, 12. November 2010
Kategorie: Deutsch, Netzpolitik, Partei | Kommentieren »

11 Zeilen an den zukünftigen Ministerpräsidenten des Kinderlandes Baden Württemberg

11 Minuten mit dem Kind – KINDER SIND MEHR WERT!

11 Zeilen an den zukünftigen Ministerpräsidenten des Kinderlandes Baden Württemberg

- geben Sie uns und Ihnen die Chance für beides mehr zu tun:

- das „Kinderland Baden-Württemberg“ zu einem einzigartigen Modellprojekt zu machen, welches seinesgleichen sucht.

- welches im Bildungsbereich für mehr Chancengleichheit sorgt.

- welches nicht nur den quantitativen Ausbau unterstützt und für vielfältige Betriebsformen sorgt, sondern

- welches Eltern und Kindern qualitativ gut ausgestattete Bildungseinrichtungen zur Verfügung stellt.

- welches Pädagogische Fachkräfte dazu motiviert, auch zukünftig Ihre Arbeit hoch qualifiziert zu erledigen.

- welches Leitungskräfte unterstützt, ihren Führungsaufgaben nachzukommen und ihre Einrichtungen weiterzuentwickeln.

- welches Trägern ermöglicht in Bildungseinrichtungen zahlreiche Aufgaben wahrzunehmen,

unabhängig von der finanziellen Lage innerhalb der Kommune.

- in welchem verantwortliche Politiker auf fachlicher Ebene bereit sind, Ziele festzulegen und zu diesen auch zu stehen

- in welchem ein eigener Fachbereich innerhalb des Kultusministeriums entsteht

- und in welchem das KITA- Bündnis, der Landeselternrat, Experten und Politiker zusammen zuarbeiten.

Verfasst von Christel Ulmer und Petra Fritsch für das KITA- Bündnis Baden-Württemberg, dessen 2.Vorsitzender ich bin

Erstellt am Donnerstag, 29. Oktober 2009
Kategorie: Deutsch, Kurzmeldung | Kommentieren »

Jubel dem Schäuble – Verleihung der Ehrendoktorwürde an Wolfgang Schäuble

schaeuble_mail.pngEs kam die Frage auf, wie die Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Tübingen an Wolfgang Schäuble gebührend gewürdigt werden kann.

Der Kreis kam zum Ergebnis eine Aktionsform zu wählen die der Position und
dem Amt eines Innenminister würdig ist. Am Freitag, 26. Juni 2009 um 11 Uhr
möchten sich doch alle Menschen vor dem Clubhaus (Wilhelmstraße 30) treffen,
um anschließend vor dem Bonatzbau in spontanen Jubel für Wolfgang Schäuble
auszubrechen. Natürlich sind auch die Gäste, bspw. Ministerpräsident Günther
Oettinger, dieser ehrwürdigen Veranstaltung im Bonatzbau mit Sicherheit
davon begeistert, daß Wolfgang Schäuble in Tübingen einen so großen
Freundeskreis hat. Falls sich eine spontane Gegenveranstaltung von
“Nicht-Jubel-Freunden” bildet, werden wir mit unserer toleranten und
einnehmenden Art und Weise dieser Missachtung eines schwäbischen Idols und
tollkühnen Politikers entgegenwirken.

Der Freundeskreis trifft sich zu einer gemeinsamen Bastelstunde am Mittwoch,
24.06. um 16.30 Uhr im Clubhaus (Wilhelmstraße 30) – wer Lust und Zeit hat
ist gerne eingeladen mitzubasteln – wer Farbe und weiteres Bastelzeug hat
könnte dies vielleicht mitbringen, damit der Jubel so bunt wie möglich
ausfallen kann.

(Quelle)

Erstellt am Mittwoch, 24. Juni 2009
Kategorie: Deutsch, Kurzmeldung, Termine | Kommentieren »

Alternative und Grüne Liste Tübingen

In Tübingen ist von Alternative Liste (AL) und Bündnis90/Die Grünen in Fortsetzung der ersten Sitzung, bei der nur Platz 1-12 gewählt wurden, die restliche gemeinsame Liste der KandatInnen für den Gemeinderat der Stadt Tübingen gewählt worden.http://www.al.gruene.de/fileadmin/gifs/back2-footer.gif

Auf der Ersatzliste landeten dann

Damit enthalten beide Listen zusammen 24 Frauen und 23 Männer – und mich gerade noch in der oberen Hälfte.

Erstellt am Sonntag, 15. März 2009
Kategorie: Deutsch | 1 Kommentar »

Farbenspiele oder Grüne Ziele? (Update)

 

Berlin: DDR Ampel-Männekens by Rolf.

Grüne Politik ist nicht nur Politik der Grünen, sie muss Politik aller Parteien und Praxis auch der Wählenden werden. Derzeit aber scheint es, als bestünde die grüne Politik daraus, neue Farbzusammenstellungen zu erdenken oder herbeizureden, mehr daraus jedenfalls als aus den anderen hier diskutierten Inhalten.

Man kann durchaus von der Ampel reden – sie kann, verbunden mit dem Grünen Pfeil nach Rechts, den uns Bündnis90 mitgebracht haben, im Bereich Verkehr sehr hilfreich sein, auch in der Kennzeichnung von Nahrungsmitteln, im Verbraucherschutz und bei gesunder Ernährung also kann sie eine gute und wichtige Rolle spielen. Diese Ampel ist es aber nicht, von der die Spitzenpersonen der Grünen derzeit reden.

Sie reden ganz offen davon dass Opposition auf Dauer keine Option ist mit der die Grünen ihre Politikvorstellungen in Zukunft voranbringen könnten. Daueropposition führt -siehe Linkspartei- zu “wünschdirwas” ohne Umsetzungsnotwendigkeit, oder es führt -siehe FDP- zu starrsinnigem Trotz und mantrahafter Wiederholung der selben Rezepte und/oder Schlagwörter. Bei der FDP wäre das “Steuersenkung” bei uns könnte das Mantra jetzt “Green New Deal” werden.

Von mir ist bekannt dass ich vor Koalitionen mit der CDU sowenig Angst habe wie vor Koalitionen mit der Linkspartei. In beiden Fällen kommt es auf Inhalte an, und auf die Personen mit denen man diese umsetzen will oder gegen die man diese durchsetzen muss.

Wäre die SPD eine 40% Partei, wäre sie meines Erachtens unser nächstliegender Koalitionspartner, aber sie ist weit davon entfernt und es wäre ein Fehler, uns an deren leckendes Schiff festzuketten.
Wäre die FDP eine 40% Partei, wer weiss, vielleicht würden wir dort mehr Gemeinsamkeiten suchen und finden und sie uns als Koalitionspartner erschliessen.

Aber die Wahrheit ist komplizierter: SPD und FDP sind keine 40% Parteien – und Koalitionen sind nicht das, was grüne Politik ausmacht.

In aller gebotenen Kürze: Es ist doch grob vereinfachend, so zu tun als gäbe es “die Union”, “die SPD” oder “die FDP” und in diesen Parteien keine Richtungskämpfe und keine für sehr unterschiedliche Inhalte stehenden Personen.

Mit einer Kanzlerin Merkel über Klimaschutz zu reden dürfte nicht wesentlich schwieriger sein als mit einem Kanzler Schröder oder (einst eine reale Perspektive) Clement.

Mit einer Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger über Freiheit und Bürgerrechte und auch Datenschutz zu reden ist garantiert einfacher als mit einem Minister Schäuble – oder Schily.

Auf die Inhalte kommt es an – und auf die Personen mit denen oder gegen die sie durchzusetzen sind. Ob jetzt ein Missfelder oder ein Philipp Rösler oder ein Bodo Ramelow am Verhandlungstisch schlimmer wären, darüber können wir immernoch reden wenn wir an diesem Tisch überhaupt sitzen.2008 Fotomarathon_0015 by Kopernikus1966

Dafür aber brauchen wir keine “grüne Nabelschau angesichts der Krise”, keine Farbenspiele und kein Flügelflattern, sondern müssen gemeinsam für unsere (beschlossenen gemeinsamen) Inhalte eintreten und wahlkämpfen! Und damit das bestmögliche Wahlergebnis einfahren, mit dem wir dann weiter für unsere Inhalte und die Umsetzung unserer Ziele streiten können.

Welche Ziele das sind und welche Wege zur Umsetzung wir sehen, dafür gibt es nicht nur die Beschlüsse der Grünen Parteitage, dafür gibt es auch die Diskussionsbeiträge hier in diesem Blog. “Und das ist gut so”, um mit einem Berliner Zitat zu schliessen.

 

Anmerkung: Aus Diskussionsbeiträgen bei Facebook habe ich diesmal zunächst einen Blogbeitrag bei GreenRenaissance gemacht, um dort in den Disput mit den anderen Beteiligten und Lesenden einzutreten. Dieser war die Grundlage für diesen Eintrag in meinem eigenen Blog “Grüne Kraft für Europa“.

Update: Ich halte es, nochmal als kurzen Einwurf, für falsch, den Wählenden oder den schwarzgrünen GesprächspartnerInnen zu erklären, die Ampel sei die einzige Alternative der Grünen zu RotGrün, und Schwarzgelb sei die einzige Alternative der CDU zur sogenannten “Grossen Koalition”.

Es ist auch ganz deutlich in unserem eigenen Interesse als dritte politische Kraft in diesem Land, dass die CDU eine Äquidistanz zur FDP und zu anderen politischen Parteien wie der SPD wahrt, anstatt die FDP als scheinbaren Ausweg aus den Problemen der “Großen Koalition” zu hypen. Wir wollen keine erneuten “geschenkten Stimmen” der CDU an die FDP.

Erstellt am Freitag, 13. März 2009
Kategorie: Deutsch | 2 Kommentare »

Jetzt aber Grün: Wahlkampfhöhepunkt im Endspurt in Hessen

Grüner Spitzenkandidat Tarek Al-Wazir und Grüner Europakandidat Wolfgang G. WettachIn Hessen wird gekämpft – “noch 70 Stunden” bis zur Schliessung der Wahllokale, rief Tarek Al-Wazir in Erinnerung und in den Raum, wobei “jetzt noch 40% nicht entschieden”seien, die es jetzt zu mobilisieren gälte. Jetzt wo ich dies schreibe sind es noch immer etwa 40 Stunden zu kämpfen und an allen Fronten, auch im Internet, bei Facebook und bei Twitter etwa, gibt es GRÜNE die sich bemühen, an vorderster Front im Strassenwahlkampf die Grüne Jugend Hessen, deren Logo anstelle des Igels der Frosch ist und die erst jüngst mit der Aktion “24h gegen Atom” von sich reden machten. Gestern beim Wahlkampfhöhepunkt der Grünen in Hessen waren die Mitglieder der Grünen Jugend kaum zu übersehen: Ihre Mitglieder trugen weisse T-Shirts mit der deutlichen Aufschrift: “Koch quälen – Tarek wählen!” Um den hessischen Wahlkampf zu unterstützen war ich gestern in Hessen unterwegs und mit vielen Freunden und Bekannten war auch ich wieder(*) beim Wahlkampfhöhepunkt im Frankfurter Südbahnhof. Die Reden von Sarah Sorge, grüne Vizepräsidentin des Hessischen Landtags, Jürgen Trittin (gegen Koch, die schwache SPD und die ignorierbaren Linken) und Renate Künast (gegen Merkel und die CDU, in Hessen und anderswo) waren gut, vor allem Jürgen Trittin gelang es, auch Beifallsstürme zu einzelnen Aussagen hervorzurufen, doch waren sie alle nur das Vorspiel zum Mann des Abends, Tarek Al-Wazir, dem (berücksichtigt man die Tatsache dass auch Negativbewertungen abgefragt wurden) wohl beliebtesten Politiker in Hessen, dem glaubwürdigen Gegenkandidaten zu Roland Koch (oben im Bild mit mir nach seiner gestrigen Rede). Tosender Applaus brandete durch den Saal als er den Wortbruch kritiserte den Roland Koch beim Nachtflugverbot begangen hatte, als er die Energiepläne der Schwarzen als “Neues aus der Anstalt” qualifizierte, bei Bildung die grüne Alternative vorstellte und, immer wieder, zielgenau die schweren Schwachstellen von 10 Jahren Kochbilanz mit seinen gelben Hilfsköchen aufzeigte, von der Privatisierung der Daseinsversorgung über das Versagen angesichts von PISA und IGLU-Studien bis zum Schlusslicht in der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energiequellen.

Sollte sich vor diesem Abend jemand aus dem Publikum gefragt haben, warum dieser Wahlkampf so auf Tarek Al-Wazir zugeschnitten ist, so bestanden spätestens nach seiner Rede, die das Publikum begeisterte, keine Zweifel mehr. 40 Stunden übrig für vielleicht weiterhin 40% Unentschlossene. Angela Dorn von der Grünen Jugend, Direktkandidatin aus Marburg und Platz 13 der Landesliste, war verhalten optimistisch. Omid Nouripur, grüner MdB aus Hessen, hatte Sorge was die Wahlbeteiligung potentieller GrünwählerInnen angeht: Würden alle wählen gehen würden von der Stimmung her viel mehr Menschen GRÜNE wählen als sie in den bisherigen Umfragen wohlmöglich angeben. Viele Rückmeldungen an ihn lauten etwa so: “Ich wähle grün – falls ich wählen gehe“. Ich bin nicht nur gespannt – ich tue auch weiter meinen Teil dazu, auch wenn am Samstag Bildung und Erziehung erstmal in Baden-Württemberg anstehen, mit Mitgliedsversammlung des Landeselternrats in Stuttgart und Vorstandsversammlung des KITA-Bündnisses in Ulm. Bildung und Erziehung in Schul- und Vorschulalter sind übrigens auch in Hessen ein wesentliches Thema der Wahlen.

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Erstellt am Freitag, 16. Januar 2009
Kategorie: Deutsch, Kurzmeldung | Kommentieren »

Netzfunde (46. Kalenderwoche)

HUMOR:

GORLEBEN:

DISKRIMINIERUNG:

GRÜNE POLITIK:

Erstellt am Donnerstag, 13. November 2008
Kategorie: Deutsch, Kurzmeldung | 1 Kommentar »