#NoPegida in Stuttgart: NoStupida!

In #Stuttgart ist kein Platz für Hetze und Rassismus. #NoPegida Kundgebung, #GRÜNEs Engagement in Land, Bund und Europa in einem Bild… und Stadt, mit OB Fritz Kuhn als Redner.

Photo: In #Stuttgart ist kein Platz für Hetze und Rassismus. #NoPegida Kundgebung, #GRÜNE aus Land, Bund und Europa... und Stadt, mit OB Fritz Kuhn als Redner. (Es gibt noch eine Plus-Version dieses Bildes, da ist neben MdL Daniel Lede Abal (links), MdB Chris Kühn und mir (auch Links) auch noch die Landesvorsitzende Thekla Walker dabei)

Ich habe viele GRÜNE getroffen, nicht nur aber auch von der Grünen Jugend, die man beim Thema Antifaschismus schneller auf der Strasse erwartet. (Es gibt noch eine Plus-Version dieses Bildes, da ist neben MdL Daniel Lede Abal (links), MdB Chris Kühn und mir (auch Links) auch noch die Landesvorsitzende Thekla Walker dabei)

Erstellt am Montag, 5. Januar 2015
Kategorie: Aktionen, GrüneBW, Internationales, Partei | Kommentieren »

Grüne Mitgliederentscheide in Baden-Württemberg (Update)

Der Mitgliederentscheid ist wichtig – die Jokerstimme für das Europa-Projekt 55, das demokratische Europa mit einem neuen Konvent, auch! Weil es anderswo keine Übersicht der Veranstaltungen zum Mitgliederentscheid in den Kreisverbänden in Baden-Württemberg gibt, habe ich hier eine erstellt – und werde sie ggf. noch ergänzen, wenn mir noch weitere bekannt werden. 30 sind es bisher – meldet Euch bei Eurem Kreisverband und geht zum Mitgliederentscheid, wenn ihr noch nicht per Briefwahl teilgenommen habt.

Und wenn Ihr hingeht: Wir wissen, dass viele GRÜNE ihre Projekte haben, die ihnen wichtig sind. Aber für viele wenn nicht die allermeisten unserer Schlüsselprojekte brauchen wir einen guten und akzeptierten europäischen Rahmen, wir brauche ein demokratisches Europa in dem wir das Land und die Gesellschaft gemeinsam verändern und verbessern können. Damit wir auch diesen Rahmen verbessern können bitten wir um Eure Jokerstimme für das Projekt 55: stärkere Europäische Bürgerinitiativen und einen neuen europäischen Kovent!

(Die Links gehen direkt auf die Veranstaltungsseiten der Kreisverbände oder -falls solche nicht existierten- direkt auf die Kontaktseite des KV)

Dein Joker für Europa

Dein Joker für Eruopa: 55

Erstellt am Mittwoch, 5. Juni 2013
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Fritz Kuhn (GRÜNE) wird neuer Oberbürgermeister von Stuttgart

Ministerpräsident Kretschmann gratuliert dem künftigen Oberbürgemeister Kuhn. Bild: Wettach

Stuttgart (Deutschland), 22.10.2012 – Fritz Kuhn, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, wird der neue Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart. Mit fast sieben Prozent Vorsprung setzte er sich deutlich von seinem Hauptkonkurrenten, dem von CDU, FDP, Freien Wählern und einigen SPD-Mitgliedern unterstützten Sebastian Turner ab. Noch in den letzten Tagen hatten sich viele prominente CDU-Persönlichkeiten in Anzeigen, Briefen oder auch, wie CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel, persönlich vor Ort für Turner eingesetzt.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der bereits eine Stunde eher gekommen war, um mit den Anwesenden zu feiern, gratulierte seinem Parteifreund Kuhn auf der Wahlparty der Grünen im Schlesinger an der Stuttgarter Schloßstrasse und versicherte eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit dem künftigen Oberbürgermeister.

Soweit die kurze und nüchterne Nachricht von WikiNews. Und dass Fritz neuer grüner OB wird wisst ihr alle schon – dass Peter Unfried in der taz darin ein Symbol für den Bund sah, während Ulrich Schulte ebenda seine Zweifel an der Modellhaftigkeit formulierte wissen auch viele.

Spannender sind die Tübinger Jahre des künftigen OB von Stuttgart, und ich empfehle nicht nur gerne den bebilderten Artikel dazu im heutigen Schwäbischen Tagblatt von Ulrike Pfeil (die auch mir schon 1987 fast eine ganze Seite widmete), sondern ich erinnere mich eben auch selbst an die Zeit, als ich Fritz Kuhn kennenlernte. Es waren radikale Flügelkämpfe damals bei den Tübinger Grünen, die ich aus Braunschweig so nicht gewohnt war. Es war auch die Zeit von Ali Schmeißner, der einen so ganz anderen Weg gegangen ist (wie Dennis Yükcel im April dieses Jahres in Kontext und Freitag nachzeichnete), es war die Zeit der mehr Stimm- als Wort.gewaltigen Auftritte von Yossi Ben-Akiva und es gab damals zwischen den heftig mit den Flügeln schlagenden Männern die eher vernunftorientierte Gruppe von Grünen Frauen, die wenig Freude an den Hahnenkämpfen hatten, sich aber überzeugen liessen, Fritz als Landtagskandidat zu nominieren. Fritz Kuhn konnte und kann nicht nur über Koalitionsoptionen wie SchwarzGrün, sondern auch gegen die Schwarzen von der Wirtschaft reden – hierzulande eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg.

Als ich nach längerer Pause, in der ich von 1997 bis 2007 nur in der Unternehmensberatung (und über die Elternarbeit in der frühkindlichen Bildungspolitik) tätig gewesen war, beschloss wieder aktiv zu werden bei meinen Grünen, war Fritz Kuhn einer von denen, die mich auch nach langer Pause sofort wieder erkannten. Ich kenne ihn auch noch, den Fritz von damals und den OB von morgen, und freue mich – für Stuttgart, für die Grünen und nicht zuletzt für ihn.

Erstellt am Dienstag, 23. Oktober 2012
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Bildungsaufbruch Baden-Württemberg konkret: Neue Gemeinschaftsschulen in Tübingen

Während in Stuttgart die Grünen mit Fritz Kuhn aufbrechen, auch diesen OB-Posten zu holen, ist das ganze Land im Aufbruch: Im Bildungsaufbruch nämlich, zu der neuen Schulform “Gemeinschaftsschule”.

Gemeinschaftsschulen

Gemeinschaftsschulen

Die neue grün-rote Landesregierung hat sich für die Einführung von Gemeinschaftsschulen entschieden. In Tübingen wird es gleich drei Gemeinschaftsschulen geben, die folgende Ziele verfolgen:
* Längeres gemeinsames Lernen.
* Individuelle Angebote für SchülerInnen in heterogenen Lerngruppen.
* Jedes Kind wird nach seiner Leistungsfähigkeit gefördert, das heißt alle SchülerInnen erhalten Aufgaben nach ihren Lern- und Leistungsniveaus.

“Gemeinschaftsschule: Kann Sie gleichzeitig Starke und Schwache fördern?”

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Erstellt am Donnerstag, 15. März 2012
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Europa-Union Jahresempfang: Donaustrategie und Energie

Beim Neujahrsempfang der Europa-Union im Neuen Schloss Stuttgart, zusammen mit EU-Kommissar Günther Oettinger

Beim Neujahrsempfang der Europa-Union im Neuen Schloss Stuttgart, zusammen mit EU-Kommissar Günther Oettinger

Wie jedes Jahr gab es auch dieses Jahr einen Neujahrsempfang der überparteilichen Europa-Union Baden-Württemberg (EUD), der in der Vergangenheit abwechselnd im Landtag und in Gebäuden der Regierung stattfand, was diesmal im schönen Barock-Ambiente des Neuen Schlosses fortgesetzt wurde. Wie in den letzten Jahren war auch dieser noch besser besucht als der des Vorjahrs, was ein Zeichen des wachsenden Interesses an Europa und der wachsenden Bedeutung der Europa-Union ist. Von grüner Seite war ich vor allem mit der Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch und der Tübinger Europa-Politikwissenschaftlerin Prof. Gabriele Abels unterwegs. Mit ersterer sprach ich über einen Empfang der von der LAG Europa eingeladenen EGP-Workgroup zur Donaustrategie im Landtag, mit letzterer über eine geplante Reihe von Veranstaltungen zur “Zukunft Europas” in Tübingen. Die Donaustrategie war auch das Thema, auf das ich als erster Grüner im Landesvorstand der EUD heute zumeist angesprochen wurde, an zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr grüner Sichtbarkeit in der EUBW, etwa durch Anmeldung und Veröffentlichung/Blogging im Mitgliedsbereich der Webseite.

Offiziell begann der Empfang mit der Europa-Hymne, zu der auch ich mich gerne erhob, gefolgt von einer Begrüssung durch den Europaminister Friedrich, der auf die beiden Haupt-Aufgaben der Landesregierung zu Europa hinwies: Die Information und Begeisterung der Jugend für Europa, damit auch die nächste Generation dieses für Baden-Württemberg so wichtige Projekt nicht aus den Augen verliert – und die Donauraumstrategie, weil dies unter den Vorgängerregierungen ins Leben gerufene Projekt wesentliche Impulse für Europa setzt, was Vertiefung, Erweiterung, was Frieden und was die Wirtschaftliche Entwicklung angeht.
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Erstellt am Samstag, 28. Januar 2012
Kategorie: Donaustrategie, Europa, Europa-Union | Kommentieren »