Wie Zensursula dem deutschen Internet die Unschuld raubt…

Ein Storm der Entrüstung sollte durch das Land der zensierten Richter und freien Denker gehen. Immerherhin erhebe ich mein Storm um meinem Ärger über Zensursula Luft zu machen. Inkompetenz ist peine hinreichende Entschuldigung fur die Einführung chinesischer Verhältnisse mit Schwarzen Listen unkontrollierter Zusammenstellung und freiwilkiger Zensur der Provider.

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Als Vater von zwei Töchtern im einstelligen Alter und langjähriger Unterstützer von http://www.gegen-missbrauch.de ist das durchaus mein Thema. Als Vorsitzender des Landeselternrats LER beschäftigt mich das Kindeswohl und als Vorsitzender des Runden Tischs Gewaltprävention Tübingen eben diese. Beiden Zielen dient Internetzensur in keiner Weise. Sie dient nur den Schäubles und Schilds in diesem Land – und den Schlpphüten aller Länder. die das Internet endlich kontrollieren wollen.

Wehret den Anfängen heisst es auch sonst. Als einer der Digerati sage ich: Hier erst Recht! Straftaten verfolgen statt Inhaltszugänge zensieren. Sonst verschwindet morgen Wikileaks, übermorgen als Test für ein paar Tage die de.wikipedia und dann livejournal wegen ein paar komischen slashfic communities.
Medienkompetenz statt Zensur hilft allen.

Ein Kommentar zu “Wie Zensursula dem deutschen Internet die Unschuld raubt…”

  1. Von autoritären Laien regiert: Spreeblick demonstriert gegen Zensursula - Grüne Kraft für Europa - Wolfgang G. Wettach - http://gruene.wettach.org schreibt:

    [...] Wie Zensursula dem deutschen Internet die Unschuld raubt… [...]

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