Kurzes Gezwitscher

Nach Henning Schürigs erfolgreichen Livegetwitter von der Landesdelegiertenkonferenz der Grünen in Schwäbisch Gmünd habe auch ich mich schliesslich entschlossen zu Twittern. Unter http://twitter.com/wettach finden sich nun meine aktuellen Statusmeldungen aus AIM oder Facebook, sowie meine Microblogging-Notizen persönlicher und politischer Art. Ska Keller, TillWe und Peter Alberts sind meine ersten “Follower” dort.

Update: Natürlich ist das Timing perfekt: gerade jetzt nutzt PR-Blogger Klaus Eck den Moment um 18 Gründe warum Twittern Mist ist aufzulisten.

Update 2: Als überzeugter Anhänger von OpenSource habe ich mich wie manch einer vor mir jetzt auch für die offene Alternative Identi.ca angemeldet.

4 Kommentare zu “Kurzes Gezwitscher”

  1. Klaus Eck - PR Blogger schreibt:

    Ich verweise nur auf die typischen Vorurteile, mit denen Twitterer rechnen und leben müssen. Und es gibt sehr viele Gründe, warum ich weiter twittere, auf die ich bereits in den 30 Twitter-Tipps eingegangen bin. Aber auch die Gegenargumente und Gefahren sollte man gut kennen.

  2. WGW schreibt:

    Es ist auch mit einem Zwinkern, dass ich das so geschrieben und verlinkt habe.

    Ursprünglich hat mich Leo Laporte von TWIT vom Twittern überzeugt und zugleich in meiner Skepsis diesbezüglich bestätigt.
    Netbib-Blogger “Prospero”, mit dem ich schon zusammen im Fernsehen (WDR Aktuelle Stunde) zu sehen war, hat als Wechsler das Loblied von identi.ca gesungen und tatsächlich liegt mir der OpenSource-Ansatz am ehesten. Was sagt der PR-Blogger zum Thema icenti.ca / laconi.ca? Volle Kontrolle über den Server und dessen Verfügbarkeit kann meiner Überzeugung nach einen wesentlichen positiven Unterschied ausmachen.

  3. oliver gassner schreibt:

    Hm, an sich ist mir laconica auch sympathischer konzeptionell. Allerdings ist auch relevant was die Peers nutzen (cf. Skype) bzw. wie hoch die Reichweite ist.

    Was nützt z.B. OPen Office (was ich nutze) wenn andere die dateiformate nicht lesen KÖNNTEN, was nützt “denten”, wenn eher Twitter einen akzeptable Reichweite hat. (Sicher kann man auch eine Bridge nutzen.)

    Bis Micromessaging den weg in die Firmen findet, wid es wohl noch etwas dauern.

    Ach ja: Und es skaliert nicht. D.h. wenn ich 1800 leuten folge (mir folgen 1700+ davon) dann kann ich das NICHT mehr alles lesen.

    D.h. es ist prima für die ‘weak ties’ aber … es ist kein ‘echtes’ Messaging, bei dem ich sicher sein kann, dass der andere LIEST.

    Ich fände ja z.B. ein ‘geschlossenes’ Laconica für Parteien spannend ;)

  4. WGW schreibt:

    OpenOffice zB, das ich auch nutze, ist auch dann sinnvoll, wenn es gebräuchliche Winzigweich-Formate lesen und schreiben kann. Wo das LayOut ernsthaft relevant ist, beim Satz von Druckvorlagen etwa, muss ich natürlich nach dem Portieren eine Endkontrolle machen, was Schusterjungen und Hurenkinder angeht.

    Präsentationen dagegen laufen über PortableApps direkt von meinem USB-Stick, egal was der Hostrechner am Beamer nun installiert hat oder nicht.

    Was Skype angeht: D’Accord. Jeff Pulver’s “pulver.communicator” und “FWD” (Free World Dialup, jetzt nur noch als Premium-Bezahlversion) gefielen mir als SIP-Dienste besser, aber Skype hat sich durchgesetzt.

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