Überwachung der Überwacher noch unvollständig

Keine Macht dem SchnüffelstaatHeute gab es eine Anhörung zum BKA-Gesetz im Bund. Je stärker die Überwachungen in den privaten Bereich hinein gehen, desto wichtiger wird es, dass die Gegenwehr in wachsamer Bürgeraktion gegen den Überwachungsstaat besteht, Das einst im Mai schon im Augsblog und anderswo und seither vermeldete “Projekt 1984″, die “Überwachung der Überwacher, ist noch sehr unvollständig. Das Ziel:

Unzählige Überwachungskameras bestimmen unseren Alltag. Gewöhnt Euch nicht daran!
Ob in der Filiale der Kaffeekette um die Ecke, dem Schnellrestaurant oder an öffentlichen Plätzen. Macht die Augen auf und informiert über den Standort einzelner Kameras.
(http://1984.boocompany.com/)

Österreich hat ja mit Orwell.at schon länger ein solches Modell, wobei der Ansatz “Überwacht die Überwacher” dort auch von der grünen Wiener Gemeinderätin und Landtagsabgeordneten Marie Ringler und dem grünen Nationalrat Peter Pilz über “Überwachungsstaat.at” (als Fortsetzung von Platterwatch) verfolgt wird.

Für Tübingen gibt es jedenfalls zuwenig eingetragene Kameras bisher, auch wenn ich mit dem Grünen Landesvorsitzenden Daniel Mouratidis mir darin einig war, nachdem er seinen “überwachten Spaziergang” in Stuttgart gemacht hatte, dass ein “überwachungsfreier Spaziergang” ohne Kameras wohl nur in Tübingen, nicht in Stuttgart, möglich wäre.

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